Автор: moderator | 03.07.2010

ПЕРВОЕ ПОРАЖЕНИЕ ДУБЛЁРОВ «ВАХША»


Лидеров чемпионата Таджикистана среди дублеров кургантюбинский «Вахш» потерпел первое в сезоне поражение.

Чемпионат Таджикистана. Дублёры. 14-й тур

ЦСКА «Памир» (Душанбе) — «Вахш» (Курган-Тюбе) — 1:0 (0:0)

В рамках 14-го тура чемпионата кургантюбинцы на выезде встречались с резервистами столичной команды ЦСКА «Памир» и проиграли — 0:1. Единственный гол в этом матче вратарь «Вахша» Рустам Ризоев пропустил на 19-й минуте второго тайма.

«Вахш» провел матч в таком составе: Рустам Ризоев, Мехроб Заурбеков, Сиёвуш Асроров, Тоир Зоиров, Камол Ортиков, Насриддин Ватанов, Наим Улмасов, Абдукаюм Карабоев (Нурулло Мамаризоев, 73), Джамолиддин Зардиев, Фозил Сатторов (Тоджиддини Саидумрон, 67), Фазлиддин Насриддинзода (Шавкат Худойназаров, 75).

Таким образом, после 12 матчей в сезоне на счету «молодежки» «Вахша» – 31 очко и команда по-прежнему лидирует в турнирной таблице.

«Игра получилось нервной и тяжелой. Я бы также отметил тот факт, что соперник играл очень жестко и агрессивно. Наши ребята не привыкли к такому футболу. Конечно, это не оправдание, но состояние поля не позволило сыграть в комбинационный футбол, который мы прививаем команде. У наших игроков плохо держался мяч. Поэтому я недоволен действиями своей команды и результатом», — сказал после матча главный тренер дублеров «Вахша» Олим Негматов.

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Responses

  1. Все еще впереди!

  2. KSV — Trainingslager in Tadschikistan
    Die ersten Trainingseinheiten bei großer Hitze sind für die Kicker des KSV Hessen in Dushanbe über die Bühne gegangen. Das Interesse an den Löwen ist in Tadschikistan weiterhin riesengroß. Mirko Dickhaut gab Interviews für die Abendnachrichten im Staatsfernsehen und eine Delegation des KSV war zu Gast in der deutschen Botschaft.
    Am Mittwochnachmittag um 15.30 Uhr war es soweit. Die deutsche Botschafterin in Dushanbe hat die Delegation der Löwen um Vorstandsmitglied Albrecht Striegel eingeladen. Weil zeitgleich die erste Trainingseinheit stattfand, begleitete Reiner Homburg Striegel zur Botschaft, mit dabei waren auch die Gastgeber der Löwen: die Brüder Aziz Avganov vom Volkswagen Center Dushanbe und Rustam Avganov von der Starlexx GmbH & Co. KG in Kassel. Doris Hertrampf, die Botschafterin, und der Attaché für konsularische Angelegenheiten Gunnar Christiansen empfingen die KSV-Delegation herzlich in ungezwungener Atmosphäre. Noch prangte ein weißer Fleck an der Wand des Dienstzimmers der Botschafterin; bald schon soll dort das Konterfei des neuen Staatsoberhauptes Wulff hängen. Die Botschafterin erhielt einen KSV-Wimpel, um die freie Stelle kurzfristig zu kaschieren. Den „Mythos KSV“-Schal, den Striegel auch mit im Gepäck hatte, legte sie sich spontan um und verkündete, das gute Stück in sichere Verwahrung zu nehmen.
    Die erste Trainingseinheit des KSV fand im Nationalstadion von Dushanbe statt. Zwar ist der Glanz der Arena schon etwas verblasst, aber an allen Ecken wurde gewerkelt und getüncht, damit der FK Istiqlol sein Stadion am Samstag in aller Pracht präsentieren kann. Trainer Mirko Dickhaut gab vor laufenden Kameras sein erstes Interview für das Tadschikische Staatsfernsehen – zur Ausstrahlung in den Abendnachrichten! Kurze Zeit später traf Rustami Emomali ein, der Sohn des Präsidenten und Eigner des FK Istiqlol Dushanbe. Auch er begrüßte die Löwen herzlich, schüttelte Hände und erkundigte sich fachkundig nach der Mannschaft. Im Hintergrund standen vier kräftige Herren mit wuchtigen Jackettausbeulungen im Hüftbereich. Auch Rustami Emomali versprach, am Samstag zum Spiel zu kommen – und will auch seinen Vater mitbringen, falls dieser im Lande ist.
    Die Mannschaft war nach den ersten Anstrengungen bei brütender Hitze – es waren am Spätnachmittag doch noch 37° C, ohne auch nur einen Quadratzentimeter Schatten – geschafft, und alle waren froh, dass sie nach dem köstlichen Abendessen im Teehaus „Roschat“ früh ins Bett konnten. Am Donnerstagmorgen sollte Konditionstrainer Dominik Suslik sie früh genug zu seinen Ausdauereinheiten erwarten.
    Albrecht Striegel / Oliver Zehe 01.07.2010

  3. Trainingslager in Tadschikistan
    Ein erstes Testspiel gegen CSC 03, dann die Fitness- und Laktattests am Sonntag und nur wenige Tage später der Flug ins Trainingslager nach Tadschikistan. Für Regionalligist KSV Hessen Kassel geht es gleich richtig rund am Anfang der Vorbereitung auf die neue Saison.
    In Tadschikistan dürfte den Mannen um Trainer Mirko Dickhaut jede Menge Sympathie entgegenschlagen. Im Rahmen seines Trainingslagers wird der KSV Hessen Kassel auf niemand geringeren als den Tadschikischen Meister FC Istiqlol Dushanbe treffen. Die Eintrittskarten sind schon gedruckt und das öffentliche Interesse ist bereits jetzt riesengroß. Nicht weniger als drei Fernsehanstalten werden das Spiel live im Fersehen übertragen.
    In die Annalen des KSV Hessen Kassel wird dieses Spiel als das Auswärtsspiel mit der längsten Anreise der Vereinsgeschichte eingehen. Wer dieses Spiel nicht verpassen will, sollte sich auf etwa 6000 Anreisekilometer einrichten.

  4. Löwen-Trainingslager in Tadschikistan
    Gnadenloses Konditionstraining bei glühender Hitze. Um gut auf die neue Regionalliga-Saison vorbereitet zu sein, verlangt Löwen-Trainer seinen Mannen im Trainingslager in Dushanbe / Tadschikistan alles ab. Am Samstag steigt dann das große Freundschaftsspiel gegen Meister Istiqol Dushanbe (14 Uhr MESZ) für das schon fast 15.000 Karten verkauft sein sollen.
    Am Donnerstagmorgen, 8.45 Uhr, bittet Konditionstrainer Dominik Suslik die Mannschaft zur ersten Einheit. Ein Lauf um den direkt vor dem Hotel gelegenen Komsomolzensee liegt an, drei lange Runden gleich nach dem Frühstück. In Tadschikistan sind Sommerferien, deshalb baden schon dreißig, vierzig kleine Jungs im See. Jedesmal, wenn die Mannschaft den Hoteleingang passiert, wird sie mit lautstarken „Hessen Kassel“-Rufen begrüßt und abgeklatscht. Noch liegt die Temperatur knapp unter 30° C, als der letzte nach einer Dreiviertelstunde eintrudelt, doch es geht gnadenlos und ohne Pause direkt weiter ins Nationalstadion auf der anderen Straßenseite. Dort haben Dominik Suslik, Christoph Keim, Zeugwart Uwe Heller und Physiotherapeutin Kathrin Tepel bereits einen Parcours aufgebaut, und über den wird die Mannschaft nun weitere anderthalb Stunden gehetzt. Uwe Heller, „Doc“ Ulrike Sparka und Vorstand Albrecht Striegel sind froh, ein wenig Schatten hinter der Trainerbank zu finden. Die Mannschaft muss alle zwanzig Minuten eine Trinkpause einlegen. Erst um 11.30 Uhr erlöst das Trainergespann das Team, und es geht zum Mittagessen ins Teehaus „Roschat“. Gut zwei Stunden Pause, die von fast allen genutzt wird, sich auf dem Bett zu regenerieren. Der Trainerstab nutzt die Zeit, um das Programm für die folgende Einheit zu konzipieren – weiter soll Kondition gebolzt werden bis zum Umfallen. Am späten Nachmittag zeigt das Thermometer wieder brutale 38° C im Schatten, keiner geht freiwillig aus der klimatisierten Hotellobby vor die Tür, aber die Mannschaft muss noch ein zweites mal ins Stadion. Weitere schweißtreibende 90 Minuten bis zur völligen Erschöpfung stehen vor den Löwen. Albrecht Striegel nutzt die Zeit, um sich den Stand der Sanierungsarbeiten im Stadion anzusehen. Noch immer werden Wände gestrichen, blaßrosa übrigens, noch immer werden Sitze und Teppichböden von der VIP-Loge entfernt, und das Gerücht, Staatspräsident Emomali Rahmon komme am Samstag zum Spiel Dushanbe — KSV hält sich weiter hartnäckig.
    Nach einem heftigen Trainingstag läßt sich abends kaum ein Spieler noch auf der Terrasse des Hyatt blicken, wo der Trainerstab den nächsten Tag plant. Mirko Dickhaut ist ganz zufrieden mit den ersten Eindrücken: „Natürlich ist das hier alles anders als in Kassel. Dort kennen wir das Trainingsgelände, die Infrastruktur, die Abläufe. Hier müssen wir eben viel improvisieren und in Kauf nehmen, dass es ohne Kompromisse nicht geht. Aber unsere Gastgeber geben sich wahnsinnig viel Mühe und besorgen alles, was wir benötigen, in kürzester Zeit. Jeder Wunsch wird uns von den Augen abgelesen. Für meine Jungs ist das ein ganz überragendes Erlebnis. Aus dem „Teambuilding“-Gesichtspunkt ist es einfach grandios. Und es sollen ja schon fast 15.000 Karten für das Spiel am Samstag verkauft sein, darauf bin ich natürlich besonders gespannt. Eine solche Kulisse haben ja auch die wenigsten meiner Spieler schon einmal erlebt“.
    Neuzugang „Bobo“ Mayer, der kurz um die Ecke schaut, ergänzt: „Das Trainingslager ist einfach irre, so etwas habe ich noch nie erlebt. Zum einen schweißt so ein Aufenthalt in einem ganz fremden Land uns richtig zusammen. Zum anderen kann man aus so einem Trainingslager auch für sich eine bessondere Motivation ziehen. Wir sind zwar jetzt erst seit ein paar Tagen zusammen, aber so langsam lernen wir uns untereinander kennen, sehen die Stärken und Schwächen des Einzelnen, und können uns dadurch richtig gut entwickeln. Der Kader ist klasse besetzt, wenn wir uns jetzt schon hier finden, werden wir zu Saisonbeginn auf den Punkt topfit sein. Dann ist alles möglich“.
    Аlbrecht Striegel / Oliver Zehe 02.07.2010


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